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Osterfeuerspitze (1368 m) und Ölrain (1542 m)

Herrliche Wintertour von Eschenlohe nach Ohlstadt

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Die bewaldeten Berge östlich von Eschenlohe eignen sich perfekt zum Schneeschuhwandern. Während die Osterfeuerspitze mit einer prächtigen Fernsicht überrascht, lässt sich hinüber zum Ölrain ein wenig winterliche Wildnis erleben. Oft kann man dabei sogar die erste Spur legen.

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Die Osterfeuerspitze, auch Osterfeuerkopf genannt, wird ganzjährig gerne für Halbtagestouren genutzt. Dass am Gipfel nicht Schluss sein muss und man über die Eckleiten zum Ölrain gelangen kann, wissen nicht allzu viele. Wo schon im Sommer kaum jemand wandert, kommt im Winter erst recht keiner vorbei. Daher ist zwischen der Osterfeuerspitze und dem Ölrain so gut wie nie gespurt. Je nach Schneelage also die Schneeschuhe mitnehmen. Die Orientierung ist selbst bei fehlenden Spuren einfach, da der Rücken die Richtung vorgibt. Zu Beginn ist er schmal, etwas felsig und recht verwachsen, weitet sich dann aber mit der Zeit. Hin und wieder muss man in die abschüssigen Flanken hineingrätschen, was gute Trittsicherheit verlangt. Ansonsten gibt es keine nennenswerten alpinen Schwierigkeiten. Auch was das Lawinenrisiko betrifft, ist die Tour unproblematisch, denn sie verläuft vorwiegend durch den Wald.

Wegbeschreibung zur Schneeschuh- / Wintertour

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