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Hoher Göll (2522 m) und Hohes Brett (2340 m)

Luftige Panoramatour vom Kehlsteinhaus zum Jenner

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Der Hohe Göll ragt fast 2000 m aus dem Talboden empor und ist damit einer der besten und beliebtesten Aussichtsberge in den Berchtesgadener Alpen. Dank der guten alpinen Infrastruktur müssen nicht die kompletten Höhenmeter überwunden werden, so dass der Hohe Göll sogar zusammen mit dem Hohen Brett an einem Tag aufgesucht werden kann.

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Die Tour startet beim Kehlsteinhaus auf gut 1800 m. So darf man sich von Anfang an über eine großartige Fernsicht vom Steinernen Meer bis zum Untersberg freuen. Das Hohe Brett scheint dabei schon am Mannlsteig zum Greifen nahe. Man darf sich davon jedoch nicht täuschen lassen. Die Strecke ist weit und das viele Auf und Ab anstrengend. Vom Hohen Brett zum Jenner sind dann noch einmal mindestens zwei weitere Stunden einzuplanen, so dass die Zeit zur letzten Talfahrt knapp werden kann.
Sowohl der luftige Klettersteig am Mannlgrat (Mandlgrat) als auch die wenigen, teils gesicherten Klettermeter beim Übergang zum Hohen Brett sind technisch einfach. Der Fels ist etwas abgetreten. Geübte können aufs Klettersteigset verzichten. Der Helm muss in jedem Fall mit.
Vorsicht ist bei schlechter Sicht geboten. Besonders im Bereich des Hohen Bretts verirrt sich immer mal wieder jemand.

Wegbeschreibung zur Bergtour

Anreise, Einkehr, Kartenmaterial