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Großer Krottenkopf
Der höchste Allgäuer Gipfel *(2) Die Besteigung des Großen Krottenkopfs gehört zu den allerschönsten Touren der Allgäuer Alpen. Wer die konditionelle Anforderung nicht scheut, wird von Anfang bis Ende mit einer großartigen Landschaft belohnt. Technisch stellt der höchste Punkt der Allgäuer keine besonderen Anforderungen, außer der üblichen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
Schattenberg und Seeköpfle
Grattour zwischen Faltenbachtal und Oytal *(1) Der Schattenberg wird trotz seiner unmittelbaren Nähe zum touristischen Oberstdorf wenig beachtet. Ein gutes Stück unterhalb seines eigentlichen Gipfels steht ein weithin sichtbares Kreuz, welches noch relativ regelmäßig besucht wird. Der wilde Schattenberggrat hinüber zum Seeköpfle ist dagegen ausgesprochen einsam.
Großer Widderstein
Dominanter Gipfel im Kleinwalsertal Als höchster Gipfel der Walsertaler Berge hat der Große Widderstein eine enorme Anziehungskraft. Beim langen Anmarsch aus dem Kleinwalsertal könnte man sich noch allein wähnen und darauf hoffen, dass die Gewalttour viele abschreckt. Doch die Mehrheit startet im Süden am höher und näher gelegenen Hochtannbergpass.
Grünten übers Burgberger Hörnle
Auf den Wächter des Allgäus Der Grünten ist ein sehr touristischer Berg – was keinesfalls negativ gemeint ist. Im Gegenteil, es gibt auf ihm derart viele freundliche Almen, dass man am liebsten gleich mehrmals einkehren möchte. Und das ist längst nicht alles, denn der Grünten hat noch weitere Attraktionen im Angebot.
Falkensteinkamm
Vielseitige Wanderung von Pfronten nach Füssen Die Überquerung des Falkensteinkamms von Pfronten nach Füssen hat einiges zu bieten. Unter anderem führt die Bergwanderung an der höchstgelegene Burganlage Deutschlands und dem geheimnis­umwitterten Alatsee vorbei. Außerdem gibt es eine prachtvolle Aussicht in die Tannheimer Berge und nicht zuletzt eine zünftige Einkehr auf der Saloberalm.
Immenstädter Horn und Gschwender Horn
Winterwandern hoch über dem Großen Alpsee *(1) Immenstadt kann gleich mit zwei Hausbergen aufwarten. Der durch einen Lift erschlossene Mittagberg ist allerdings fest in der Hand von Skifahrern und Rodlern. Zum Winterwandern oder Schneeschuhgehen empfiehlt sich daher eher das ruhigere Immenstädter Horn. Je nach Lust und Laune kann zusätzlich noch das Gschwender Horn mitgenommen werden.
Stuiben, Steineberg und Bärenkopf
Im östlichen Teil der Nagelfluhkette Schroffe Abbrüche nach Norden, steile Grashänge im Süden und bizarre Felsrippen prägen das Erscheinungsbild der Nagelfluhkette. Diese spannende Landschaft garantiert jede Menge Abwechslung beim Wandern. Hat man erst einmal den Kamm erreicht, lässt sich ohne große Mühe ein Gipfel nach dem anderen abklappern.
Zur traditionellen Willersalpe
Unterhaltsame Halbtageswanderung bei Bad Hindelang Erstaunlich, dass es so etwas noch gibt – eine traditionell bewirtschaftete Alm ganz ohne Fahrweg! Die Versorgung der Willersalpe wird nämlich wie eh und je mit robusten Haflingern bewerkstelligt. Das stille Hochtal und die urgemütliche Einkehr sind gerade deshalb ein besonderes Erlebnis.
Höfats Ostgipfel über die Gufel
Nervenkitzel am berüchtigten Oberstdorfer Grasberg Mit ihren bis zu 80 Grad steilen Grashängen ist die Höfats nicht nur die markanteste Berggestalt des Allgäus, sondern sucht in den ganzen Alpen ihresgleichen. Leider hat ihre bizarre Schönheit schon manch übermütigen Blumenfreund und auch einige erprobte Bergsteiger in den Tod gelockt. Daher will sich die Freude über diese einmalige Tour erst nach dem sicheren Abstieg so richtig einstellen.
Hochgundspitze
Schroffer Felsklotz am Rappensee Die Hochgundspitze ist ein nahezu unbeachteter Kletterberg im Allgäuer Hauptkamm. Zwar steht sie direkt neben der bekannten Rappenseehütte, doch Berge wie das Hohe Licht oder der Rappenseekopf laufen ihr den Rang ab. So beschert die Hochgundspitze den wenigen Besuchern eine für diese Gegend ungewöhnlich einsame Gipfelrast.