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Wildsträucher der Nordalpen im Frühling
Bestimmung anhand von Blüten und Blättern Wenn sich im Frühling die Wildsträucher der Alpen in ihrer farbenfrohen Blütenpracht präsentieren, möchte man natürlich gerne wissen, wie sie alle heißen. Die Bestimmung der Sträucher fällt im Vergleich zu den Bäumen allerdings oft schwerer. Im Folgenden sollen deshalb einige der häufigsten Arten behandelt werden, denen man in den nördlichen Alpen begegnet.
52 kleine & große Eskapaden in den Bayerischen Alpen
DuMont Reiseführer aus der Eskapaden-Reihe (Nadine Ormo) Die erfolgreiche Eskapaden-Reihe hat Zuwachs bekommen. Diesmal geht es mit der Autorin Nadine Ormo in die Bayerischen Alpen. Ob Bachspaziergänge, Gipfeltouren oder Almwanderungen, jeder Ausflug ist etwas ganz Besonderes. Und selbst Kenner der bayerischen Berge können in dem Buch noch viele Neues entdecken.
Wie eine Klamm entsteht
Von hängenden Tälern und wandernden Wasserfällen Wenn ein Fließgewässer eine Barriere aus hartem Festgestein überwinden muss, führt das oft zur Ausbildung einer Klamm. Voraussetzung ist ein starkes Gefälle und ein zumindest zeitweise hoher Wasserdurchfluss. In den Alpen entstanden die Klammen überwiegend nacheis­zeitlich auf Grund der gewaltigen Erosionskräfte der Schmelz­wasser­massen.
Buckelwiesen im Werdenfels
Wie sind sie entstanden? Die größten zusammenhängenden Buckelwiesen der Alpen existieren bei Mittenwald im Werdenfelser Land. Sie sind schön anzusehen und zugleich von hohem ökologischem Wert. Über die Entstehung der Buckelfluren wurde viel gerätselt. Erklärt werden können sie letztlich nur durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren.
Initiative AgrarKulturerbe
Bestandsaufname und Geschichte der oberbayerischen Almen Wer sich mit der Almwirtschaft in Bayern befasst, für den ist die Initiative AgrarKulturerbe eine der wichtigsten Quellen überhaupt. Denn sie verfügt über den derzeit umfangreichsten Datenbestand zu den oberbayerischen Almen. Für eine erfolgreiche Recherche sind allerdings einige Punkte zu beachten.
Die Farben der Berge
Rote Wände, schwarze Wälder und weiße Bäche Farbbezeichnungen für Berge und Gewässer kommen im alpinen Raum relativ häufig vor. Auf den ersten Blick scheinen diese oft selbsterklärend zu sein. Trotzdem lohnt es sich, den einzelnen Farben einmal auf den Grund zu gehen. Denn warum eigentlich ist eine Felswand rot, ein Berg schwarz oder ein Bach weiß?
Die Gliederung der Bayerischen Alpen
Geografische, geologische und naturräumliche Aspekte Die Gliederung der Alpen erinnert in ihrer Komplexität an die Taxonomie im Bereich der Pflanzen- und Tierwelt. Zu allem Überfluss existieren auch noch unterschiedliche Systeme, die sich erheblich voneinander unterscheiden. Sinnvolle Änderungen haben es schwer, sich gegen den etablierten Sprachgebrauch durchzusetzen.
Burgenwanderungen
Ruinen und Burgställe in den Bayerischen Voralpen Vollständig erhaltene Burgen existieren in den Bayerischen Voralpen zwar keine mehr, doch es gibt eine ganze Reihe von Ruinen und Burgställen. Interessant sind diese nicht nur wegen ihrer bewegten Geschichte, sondern auch der Möglichkeit, die Besichtigung mit einer Wanderung oder Bergtour zu verbinden.
Outdoor und Minimalismus
Mehr Freizeit wagen Die Idee des Minimalismus ist ein eigenständiger Trend, der nicht direkt etwas mit dem Thema Outdoor zu tun hat. Dennoch gibt es Berührungspunkte, weil bei Outdoor­aktivitäten die Vermeidung von überflüssigem Ballast und ein zeitweiser Verzicht auf Annehmlichkeiten eine wichtige Rolle spielen.
Gerettete Landschaften
40 Wanderungen zu bayerischen Naturschutz­erfolgen (Rother Wanderführer) Der Naturschutz hat in Bayern einen schweren Stand. Angesicht ständig neuer Brennpunkte geraten seine Erfolge leicht in Vergessenheit. Grund genug für einen ganz speziellen Wanderführer, der uns einige Landschaften vorstellt, die nur dank engagierter Naturschützer noch existieren.