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Herzogstand

Ein Berg als herzögliches Jagdgebiet

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Umbenannt zu Ehren des bayerischen Herzogs Wilhelm IV., der hier gerne auf die Jagd ging. Der ursprüngliche Name Farchenberg blieb noch beim Fahrenbergkopf erhalten. Farche bedeutet Föhre bzw. Kiefer. Diese Baumart dominiert den Wald auf der Südseite. Aktualisiert am

Herzogstand
Die herzögliche Jagdgesellschaft nutzte das Kloster Benediktbeuern als Stützpunkt für die Jagd am Farchenberg. Der Abt musste die kostspieligen Einquartierungen und die Jagd in den klösterlichen Wäldern dulden.