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Benediktenwand

Der heilige Berg von Benediktbeuern

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Bereits um 1300 wird die Benediktenwand in einer Grenzbeschreibung des Klosters Benediktbeuern als MONTEM SANCTI BENEDICTI bezeichnet. Die Grenze zum Landgericht Tölz verlief über den Rotöhrsattel. Keinen Beleg gibt es für die Behauptung, die Benediktenwand hätte früher Kirchstein geheißen. Aktualisiert am

Benediktenwand
Landtafel 22 von Philipp Apian aus dem Jahr 1568. Die Benediktenwand ist als S. Bened. stain verzeichnet. Der kleinere Kirchstain wurde etwas zu weit südlich eingetragen.Datenquelle: Bayerische Staatsbibliothek (CC BY-NC-SA 4.0)